da Io | 27.Mar.2022 | Tafel08, Tafeln
Tafel 8 08. Anton Mosimann & Maestro Martino Anhand des Werkes des Maestros, dem Tessiner Martino de Rubeis, der heute als einer der berühmtesten Köche der Renaissance wiederentdeckt wurde, wird die kulinarische Geschichte der Schweiz sicherlich eines Tages neu...
da Io | 27.Mar.2022 | Tafel07, Tafeln
Tafel 7 07. Das mittelalterliche Renaissance-Bankett Die Adligen assen sehr viel Fleisch, vorzugsweise Wild und vernachlässigten die Produkte der Erde, die sie für „bescheiden“ hielten, da sie von den Bauern gegessen wurden. Frische Lebensmittel waren Symbol des...
da Io | 27.Mar.2022 | Tafel06, Tafeln
Tafel 6 06. Die Gewürze Im Mittelalter wurde der Gewürzhandel von den Kaufleuten, die von dem günstigen Verhältnis zwischen wirtschaftlichem Wert und Warenmenge angezogen wurden, stark gefördert. Die Gewürze waren sehr teuer, die Produktionsstätten lagen weit entfernt...
da Io | 13.Feb.2022 | Tafel05, Tafeln
Tafel 5 05. Reproduktion eines Banketts zu Zeiten der Renaissance Das Rezeptbuch aus dem Jahre 1570 von Bartolomeo Scappi, dem heimlichen Koch des Papstes Pius V, wurde zu einem redaktionellen Erfolg und wurde bis ins Jahr 1643 regelmässig nachgedruckt. Bis zu diesem...
da Io | 13.Feb.2022 | Tafel04, Tafeln
Tafel 4 04. Im Dienste wichtiger Persönlichkeiten In der Geschichte der Gastronomie ist es schwierig eine Figur zu finden, die Maestro Martino ähnlich ist, einem Koch, der die Möglichkeit hatte, seine Dienste historisch wichtigen Persönlichkeiten, die sich wesentlich...
da Io | 13.Feb.2022 | Tafel03, Tafeln
Tafel 3 03. De honesta voluptate et valetudine Während seines Aufenthaltes in Rom traf Maestro Martino Bartholomeo Sacchi, auch als “il Platinà” bekannt, ein Spitzname, der sich von seinem Heimatort ableitet, d.h. Piadena, dem heutigen Cremona. Als grosser Humanist...