da Io | 13.Feb.2022 | Tafel05, Tafeln
Tafel 5 05. Reproduktion eines Banketts zu Zeiten der Renaissance Das Rezeptbuch aus dem Jahre 1570 von Bartolomeo Scappi, dem heimlichen Koch des Papstes Pius V, wurde zu einem redaktionellen Erfolg und wurde bis ins Jahr 1643 regelmässig nachgedruckt. Bis zu diesem...
da Io | 13.Feb.2022 | Tafel04, Tafeln
Tafel 4 04. Im Dienste wichtiger Persönlichkeiten In der Geschichte der Gastronomie ist es schwierig eine Figur zu finden, die Maestro Martino ähnlich ist, einem Koch, der die Möglichkeit hatte, seine Dienste historisch wichtigen Persönlichkeiten, die sich wesentlich...
da Io | 13.Feb.2022 | Tafel03, Tafeln
Tafel 3 03. De honesta voluptate et valetudine Während seines Aufenthaltes in Rom traf Maestro Martino Bartholomeo Sacchi, auch als “il Platinà” bekannt, ein Spitzname, der sich von seinem Heimatort ableitet, d.h. Piadena, dem heutigen Cremona. Als grosser Humanist...
da Io | 13.Feb.2022 | Tafel02, Tafeln
Tafel 2 02. Das Manuskript Das Buch „Libro de Arte Coquinaria“, verfasst zwischen 1450 und 1467, ist eines der ersten Kochbücher von dem man den Autor, seine Herkunft und für wen er gearbeitet hat, kennt; es wird als Eckpfeiler der italienischen gastronomischen...
da Io | 10.Feb.2022 | Tafel01, Tafeln
Tafel 1 Maestro Martino – Prinz der Köche01. Maestro Martino Sein richtiger Name war Martino de Rubeis, bekannt auch unter dem Namen Martino de Rossi (Robeis bedeutet auf lateinisch rot). Es gibt Leute, die ihn auch Martino aus Como nennen, da der Humanist und...